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Pistole SACM Modell 1935A / „Pistole 625(f)“
Produktion unter deutscher Besatzung – Waffenamt WaA251
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Hersteller: Société Alsacienne de Constructions Mécaniques (SACM), Cholet
Seriennummer: D30##A – nummerngleich (alle Teile)
Kaliber: 7,65 Long – Magazin für 8 Patronen
Verschluss mit Ladeanzeiger für eine Patrone im Patronenlager – für die damalige Zeit eine moderne und bei europäischen Militärpistolen der 1930er Jahre noch seltene Einrichtung.
Funktionsprinzip: Selbstladepistole mit kurzem Rückstoß des Laufes nach dem Petter-System (Patent 1935), Vorläufer der SIG-P210-Pistolen.
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Schwarze bakelit Griffschalen mit Riffelung. Zeitgenössisches Magazin.
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Originale Oberfläche erhalten: schwarze Einbrennlackierung (Parkolac-Typ).
Markierungen scharf und sehr gut lesbar.
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Ausgezeichneter mechanischer Zustand :
- keine Abnutzung an den Führungen, am Lauf oder an der Zuführrampe
- nahezu neuwertiger mechanischer Zustand
Sehr gut erhaltener Zustand, typisch für Waffen aus deutschen Beständen, die am Ende des Krieges erbeutet wurden.
100 % original.
Sammlerstück.
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Historie :
Unter der Bezeichnung „Pistole 625(f)“ gehört diese Waffe zu den SACM-Pistolen Modell 1935A, die während der deutschen Besatzung gefertigt und von der Wehrmacht (Waffenamt WaA251) abgenommen wurden.
Die Serie D (Bereich D0001A – D4550A) gehört zu den letzten Produktionslosen für die deutschen Streitkräfte.
Schätzungsweise wurden zwischen 1940 und 1944 etwa 23.850 SACM-Pistolen Modell 1935A an deutsche Truppen geliefert.
Technische Daten